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Interview mit Eva von Platen
zu Film und Video, geführt von Elisabeth Bushart und Erich Gantzert-Castrillo
via E-Mail zwischen München und Nürnberg 2005/06

Studienzeit


artemak: Eva, 1985/86 hast Du an der Tonakademie, Darmstadt, Musik studiert. 1987 bist Du nach Florenz gegangen, um Malerei im Studio Art Centers International zu studieren. In den Jahren 1987 bis 1994 hast Du an der Hochschule für Gestaltung (HfG) in Offenbach am Main Visuelle Kommunikation und Zeichnen studiert. 1995 warst Du Stipendiatin der Hessischen Kulturstiftung Wiesbaden. Von 1996 bis 1998 hast Du ein Aufbaustudium an der Kunsthochschule für Medien (KHM) in Köln absolviert. 2003/04 hattest Du einen Lehrauftrag an der Fachhochschule Dortmund, Fachbereich Grafikdesign, Konzeption und Entwurf.Warum bist Du nach dem Studium in Offenbach und dem Stipendiumsjahr in den USA nach Köln an die Kunsthochschule gegangen, und worin lagen die Unterschiede dieser Schulen?
Eva von Platen: Die KHM war eine junge Akademie. Ich hatte Nachholbedarf bezüglich Kenntnissen digitaler Bild- und Videobearbeitungstechniken. Die wollte ich lernen – und da bot diese Schule die besten Möglichkeiten. Attraktiv war auch, dass das experimentelle, nonlineare Erzählen – für das ich mich sehr interessiere (an traditionellen Filmhochschulen herrschte die lineare Erzählform vor der neoklassischen Dramaturgie) – wesentlich billiger war, so dass man es unabhängiger ausprobieren konnte. Das Aufbaustudium war begehrt – es gab Geld für drei Projekte. Zum anderen, und im Widerspruch dazu, wollte ich im klassischen Sinne das Handwerk des Schreibens lernen. Da ich keine Erfolge zuvor hatte mit meinen Förderanträgen... Die HfG Offenbach war nicht so spezialisiert und modern ausgestattet, bot dafür aber eine sehr breite, medienübergreifende Ausbildung in der visuellen Kommunikation. Man arbeitete mit Grafikern, Bühnenbildnern, Fotografen…
Was hast Du im Verlauf des Stipendiums in den USA realisieren können?
Ich habe sehr, sehr viel gezeichnet, notiert und gesammelt.
Inwieweit hat sich das an den Schulen Erlernte in Deiner freien Filmarbeit mit der Realität gedeckt? Gab es Defizite im Theoretischen oder Praktischen?
In der Schule denkt man: Das läuft doch mit dem Autorenfilm – wir gründen unabhängige Produktionsfirmen und machen, was wir wollen. In der Realität kann man durchaus entscheidungskompetenten Idioten gegenüber sitzen und das Lächeln gefriert einem im Gesicht. Ich finde nicht, dass die Bildungsinstitute in erster Linie dafür da sind, auf die Berufswelt vorzubereiten – dafür sind die »Prodstätten« und Firmen selber da. Lernen heißt zuerst Entwicklung, dann Leistung. Die HfG hat viel Freiräume gelassen, man musste sich selbst organisieren – auch wenn die Techniken des Produzierens hier nicht perfekt vermittelt wurden – so konnte uns doch niemand erzählen, dies oder das kann man nicht technisch machen. An der KHM herrschten (fast) professionelle Produktionsbedingungen – der Geschäftssinn wurde hier extrem geschärft.
Heute bist Du selbst als Professorin an der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg für Grundlagen der Gestaltung und Bildende Kunst tätig. Was möchtest Du, nach Deinen gewonnen Erfahrungen als Studentin und freischaffende Künstlerin, an die Studenten weitergeben?
Ich wünsche Studenten, den Freiraum, Neugier und Eigeninitiative zu entwickeln, und eine authentische Arbeitsweise und Bildsprache, um sich ein Bild von der Welt zu machen. Letzteres ist sehr wörtlich zu nehmen. Bilder herstellen, Filme machen, Beobachtungen festhalten ist eine spannende Forschungsarbeit, eine Detektivarbeit, die Bilder und Wahrnehmung der Gegenwart untersucht und sichtbar macht. Kunst ist auch immer eine politische Angelegenheit, weil sie sich erlaubt, das Wahrnehmen von Wirklichkeit und die damit verbundenen Wertevorstellungen neu zu verhandeln oder gar neu zu gestalten.

Filmprojekte


Von 1991 ist der Zeichentrickfilm »Versuch zur Allgemeinen Beschreibung des gesamten Universums«. Wie sahen die einzelnen Schritte für die Erstellung dieses Films aus?
Zeichnen, Zeichnungen unter die Trickkamera, »Neg« entwickeln und kopieren.

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Filmausschnitt aus Sinn über Folgen von Langeweile, 1999, s/w Film, 3 min. Im Besitz der Künstlerin, © Eva von Platen, Nürnberg

»Hanne Büchen, Eine wandelnde Frauenzeitschrift legt ein goldenes Ei«, 2000, Buch, Regie und Schnitt, Kamera: Michel Klöfkorn und Andreas Menn, DV / 35mm, Farbe, 17Min.Warum hast Du diesen Film im Mini-DV-Format gedreht und danach auf 35mm Farbfilm umkopieren lassen?
Wir drehten in einem riesigen Möbeleinkaufszentrum, für lau, aber während der Öffnungszeiten (es hätte 1.000 Euro gekostet, nur um einmal nachts oder am Wochenende das Licht anzuschalten). Wir mussten ohne großen Lichtaufbau und mit zwei Kameras drehen, 35mm wäre zu aufwendig und zu teuer gewesen. Ich hatte ein kleines Budget.
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Filmstill aus der Junge Freud (aus 'Hanne Büchen') 2001, Mini-DV Video, Im Besitz der Künstlerin, Foto: Eva von Platen, © Eva von Platen, Nürnberg, © VG Bild-Kunst, Bonn 2019.

War das Super 8-Format für Dich nie von Interesse gewesen?
Doch – ich finde 8mm sehr schön. Aber mit dem vertonen von 8mm ist das eine viel zu mühselige Fitzelarbeit. Auf Ton wollte ich auf keinen Fall verzichten. Dieses stumme "Rattatartatattarattt". Entweder Familienfilme oder hochnäsige Kunstfilme... 8mm war in den 80ern und Anfang der 90er besetzt vom sogenannten klassischen Experimentalfilm-Format. Davon wollte ich mich distanzieren. Das war langweilige, verstaubte Feuilletonkunst an Kunstakademien.
Was reizte Dich am Filmemachen im Gegensatz zum Video. Es gab doch zu dieser Zeit, als Du mit dem Filmen begonnen hast, Video in guter Qualität.

HeimKopie.mp4

Filmausschnitt aus Heim, 1995, s/w Film, 16mm, 2 min. Im Besitz der Künstlerin, © Eva von Platen, Nürnberg

Nein, es gab zu meiner Zeit an den meisten Hochschulen eben kein gutes, kein handliches, bezahlbares Video. Es gab kaum Lehrpersonal für die aufwendige, umständliche Technik, es gab Elefanten-Technik: Einen U-matic Schnittplatz, dann kam allmählich Betacam daher – mit teuren Kameras. Der Schnitt fand statt an Enterprise-ähnlichen anlagen. Abschreckend – nicht nur für Mädchen. Außerdem: Der Film atmet – er arbeitet mit Licht – Film hat Raumtiefe. Frühes Video schuf flache Bilder. Das ist heute noch das Problem: Video bekam die Aura des harten Überdokumentarischen oder harten Überkunstmäßigen... Das gefiel und gefällt mir nicht.
Wie weit reichend bzw. groß waren Aufwand und Schwierigkeiten, diese Filme zu realisieren: zum Beispiel die Drehbücher schreiben, die Kameramänner/-frauen und Schauspieler/innen auswählen, die Kostüme und Objekte anfertigen, das Equipment besorgen, die Drehortsuche, das Schneiden und Kopieren, die gesamte Herstellungszeit und die Finanzierung?
Filmemachen bedeutet den größtmöglichen Aufwand zu betreiben, von den Entwürfen und der Idee bis zur Realisation dauert es auch bei Kurzfilmen und mittelmäßigen Produktionsbedingungen meist ein Jahr. Vielleicht auch länger. Insbesondere dann, wenn man Förderung beantragt. Kurzfilme bringen nicht Geld ein. Oft ist es ein Verlustgeschäft. »Dreh doch durch« – den Spruch findet man an Filmhochschultüren immer gekritzelt.

HungerKopie.mp4

Filmausschnitt aus Hunger, Statement zum Thema Fastfood, 1994, Farbe, 16 mm, 2 min. Im Besitz der Künstlerin, © Eva von Platen, Nürnberg

Hast Du für alle Filme die Drehbücher selbst geschrieben?
Ja. Geschrieben und/oder gezeichnet, bis auf Kompilationsfilme und Gemeinschaftsproduktionen alles.
Mit welchen Kameratypen hast Du Deine Filme gedreht? Gab es eine bestimmte Kamera, die von Dir bevorzugt wurde?
Bolex, Beaulieux (hoffe, dass das richtig geschrieben ist).Die haben einfach fantastische Objektive. Du musst aber meine Kamerafrau fragen – ehrlich gesagt hat mich die Technik/Bildqualität während des Produzierens weniger interessiert als der Rhythmus oder die musikalischen Aspekte des Films und der Erzählung.
(Die richtige Schreibweise ist »Paillard-Bolex H16 EL ganz-elektronisch Kamera«, Anm. der Red.).

Auf welchem Filmmaterial wurden Deine S/W- und Farbfilme belichtet und welche Produkte wurden dafür verwendet?
Die Negative waren immer von Kodak und der Umkehrfilm auch Kodak S/W und Farbe. Nur die frühen Filme an der HfG in eigener Handarbeit wurden auf günstigem ORWO S/W Kopier(umkehr-)film (aus der DDR) belichtet.

LuxusKopie.mp4

Filmausschnitt aus Luxus, 4 Episoden zum Thema Luxus, 1995, Farbe, 16 mm, 25 min. Im Besitz der Künstlerin, © Eva von Platen, Nürnberg

Wie viele Kopien wurden jeweils von einem Deiner Filme gemacht?
Von allen gibt es nur eine Kopie (außer Hasi – da gibt es drei).
Auf welchem Filmmaterial wurden die Kopien angefertigt?
Auf Kodak (bzw. siehe oben).
Wo und von welchen Filmkopierfirmen wurden die Kopien angefertigt?
Taunus-Kopierwerk in Wiesbaden, Kopierwerk bei Neuss. Und ein frühes Gemeinschaftswerk (Don Quixote) wurde in (Kopierwerk Schwarzfilm) Bern hergestellt – das ist ganz berühmt und toll, und Jean Luc Godard hat dort auch entwickeln lassen…

HasiKopie.mp4

Filmausschnitt aus Hasi, 1998, 16mm-s/w Film, Im Besitz der Künstlerin, © Eva von Platen, Nürnberg

Wie und wo bewahrst du die Filme auf?
Die Filme der letzten Jahre sind in den Kopierwerken verwahrt. Die ersten sind in meiner Verwahrung. Die Negative liegen entweder in Papier eingewickelt in Filmdosen oder auf Plastikspulen in Filmdosen, irgendwo kühl und dunkel. Die Kopien sind, weil zum Teil mit Magnetton (also magnetisch beschichtet), in einem schwarzen Pappkarton, weg vom störendem Magnetismus. Alles liegt natürlich.

DieKuemmerer.mp4

Filmausschnitt aus Kümmerer, 2000, 16mm-s/w Film, Im Besitz der Künstlerin, © Eva von Platen, Nürnberg

Sind Dir bisher beim Abspielen der Filme negative und störende Veränderungen im Filmmaterial aufgefallen – insbesondere bei den Farbfilmen?
Bei »Sinn« (1991) geht die Ton-Magnet-Spur ab und die ersten 10 Meter sind dadurch vom Projektor zerfressen worden. Es entstehen mehr oder weniger immer Kratzer durch die Projektion und auch beim Zurückspulen der Filmrollen. Lange Lagerungszeiten, flacher Transport oder Schmutz auf dem Film verursachen Dellen. Der Lichtton verrauscht zusehends. Das ist sehr störend. Filme möchte man wirklich wie neu haben.Die Farbe der Farbfilme...? Hm, ich glaube zu meinen, dass sich einige Farben (blau?) eher verändern als andere – muss das mal nachprüfen…

Videos


In der Zeit von 1997 bis 2002 hast Du folgende Videos hergestellt: Oma Elsie, 1997, Porträt meiner Großmutter oder – wie es ist mit einer Koloratursopranistin aufzuwachsen, Video, 45 Min. Winterspruch, 1999, Gruppenprojekt, Kompilation von 9 Kurzfilmen zu Liedern von Hanns Eisler, Video, 55 Min. / Hessischer Filmpreis 1999. Selfcare, 2000, Videoloop (6 Min). Der Staubsaugervertreter, 2001, Videoloop (3 Min.). Freud und der Einkaufstütenelch, 2002, Videoloop (3 Min.).

Welche Kriterien sprechen für das Medium Video im Gegensatz zum Herstellen von Filmen: ästhetische, die unmittelbare Überprüfbarkeit der Sequenzen oder die finanzielle Unabhängigkeit durch das Produktionsmittel?
Mich interessiert die Unabhängigkeit bzw. Selbstständigkeit des Produzierens und Entscheidens und die Möglichkeiten, die bei Video durch den digitalen Schnitt eröffnet werden, (tausendfach kopieren, Wiederverwenden einer Sequenz, schnelles Umstellen, Verzerren, Verändern von Bildern und Zeiten...).
Hast Du die Videos ohne Hilfe von Kameramann/-frau abgedreht?
Nein, nur die Zeichentrickfilme und Winterspruch.
Welche Formate hast Du für die Videos verwendet, Mini-DV oder andere?
Beta-DV und Mini-DV.
Welche Videoband-Produkte hast Du verwendet und welche bevorzugst Du? Ein bestimmtes? Wenn ja, warum?
Ich weiß es nicht – muss mal nachsehen.
Welche Videokamera-Typen kamen zum Einsatz?
Sony und Canon und Betacam-Kameras.
Besitzt Du selbst Videokamera, Mikrophone und Beleuchtungsgeräte oder hast Du Dir das benötigte Equipment ausgeliehen?
Ich besitze keine Kamera, Equipment habe ich immer ausgeliehen, nur ein DAT-Recorder.
Hast Du alle Videos selbst geschnitten?
Ja.
Wo wurden die Videos geschnitten, auf welchen Computerplattformen und mit welchen Schnittprogrammen?
Avid-Avid, Final Pro, Mac mit Final Cut Pro, Adobe After Effects.
Auf welchem System sind die Mastertapes abgespeichert und wie werden sie aufbewahrt?
Auf Beta SP, Mini DV und auf DVD und auf externen Festspeicherplatten.
Besteht bei Deinen Videos ein Unterschied zwischen Aufnahme- und Wiedergabeformat?
Unter Umständen ja. Es spielt bei Video mehr die Film-Präsentationsweise (Beamer, Monitore, Raumkontext) als das Speichermedium eine Rolle, da jedes Überspielen (Magnetbänder) einen Generationsverlust bedeutet. Ist klar, dass man digital speichert.
Auf welchem Format werden die Videos wiedergegeben?
Auf Beta und VHS früher, mittlerweile auf DVD.
»Hanne Büchen« von 2000 hast Du auf Mini DV aufgenommen und danach auf 35mm-Film umkopiert. Hast Du in umgekehrter Form dieses Vorgehen auch für die Filme benutzt, zum Beispiel als Speicherungs- oder als Wiedergabekopie? Wenn ja, warum?
Ja, beides. Alle meine 16mm-Filme sind vom Film auf Beta abgetastet worden und von dort auf VHS. Ich will meine Filme nun auch auf DVD, weil das am einfachsten zu handhaben, zu verschicken und zu sichten ist.
Die Dunkelheit des Kinoraums, die Leinwandgröße, die Tonqualität und die relative Intimität, sind das, abgesehen von der Möglichkeit für mehr Publikum, die Aspekte, die für Deine Filme überflüssig sind, weil Dir das Wohnzimmer genügt? Sowohl durch die Komprimierung des Films auf ein digitales Medium als auch durch das Abspielgerät entsteht ein Datenverlust in der Bildinformation, gleichzeitig kommen originalfremde, technikimmanente Artefakte ins Spiel. Wie ist dazu Dein Standpunkt?
Meine 16mm-Filme sind für die Kinoprojektion gedacht und so am schönsten. Das Wohnzimmer mit TV ist auch in Ordnung, wenn nur ein bis vier Leute auf dem Sofa sitzen. Alles andere finde ich nicht gut. Mein Standpunkt ist: Man schützt und bewahrt, was man kann, man präsentiert am liebsten im Kino. Man will, dass alle oder möglichst viele die Filme sehen. Dazwischen bewegt man sich. Ich zeige meine 16mm-Filme nicht mehr über einen Monitor (in Galerien oder sonstigen öffentlichen Räumen), und ich verkaufe auch keine Videos von meinen 16mm-Filmen.
Wie denkst Du über das umgekehrte Vorgehen – Videos auf Film kopiert. Wie sehen hier die Beeinträchtigungen aus?
Video auf Film, das geht. Seit Dogma-Film sowieso. Die Beeinträchtigungen sind da sogar erwünscht bzw. werden sie mit Dynamik in der Aufnahme kompensiert. Aber eigentlich sind Beeinträchtigungen betreffend Bildqualität noch die alten, trotz toller Technik. Filmfilm ist schöner.
Mit dem Argument der zu hohen Kosten werden Künstlerfilme für Kunstausstellungen häufig auf DVD kopiert. Wie denkst Du in diesem Zusammenhang über die Werkgerechtigkeit des Kunstwerkes?
Es wird dem Werk selten gerecht. Ein Kino, ein Projektor und Samtstühle sind seltenst mal da in einer Galerie oder einem Museum. Aber zwischen gar nicht zeigen oder nur unter originären Bedingungen und Absichten gibt es eben Kompromisse. Es existieren mittlerweile fantastische lichtstarke Beamer. Oft ist das Bild in diesem Fall nicht das Problem, meistens ist es der Ton bzw. die Akustik. Eine Filmvorführung ist eben doch vielschichtiger als gedacht, merk’ ich gerade.

Ausstattung, Kostüme, Objekte


In Deinen Filmen sind oftmals die Schauspieler mit Kostümen und Objekten ausgestattet. Wer hat die Kostüme und Objekte dafür entworfen? Wurden sie nur von Renate Kos geschneidert oder hast Du mitgeschneidert? Welche Materialien wurden dafür verwendet?
Sie wurden ausschließlich von Renata Kos (oder von Susanne Walter in »Hanne Büchen«) geschneidert, und meist nach einer nur groben Zeichnung oder Skizze von mir durch sie im Detail entworfen.
Existieren die Kostüme und Objekte noch und wo bewahrst Du sie auf?
Die wenigsten haben überlebt, leider.

Redaktion

Erich Gantzert-Castrillo und Birgitta Heid

Link zur Institution, an der Prof. Eva von Platen lehrt

http://www.adbk-nuernberg.de/

Link zu Bolex

http://www.bolex.ch

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